(Wotersen) – Die Reithalle des „Guldenburg“-Gutes Wotersen auf halbem Weg zwischen Lübeck und Lüneburg, das große Bekanntheit durch die Fernsehserie „Die Guldenburgs“ erlangte, lädt im Rahmen der SHMF-Veranstaltungsreihe am am heutigen Samstag ab 13:00 Uhr und am morgigen Sonntag ab 11:00 Uhr zum „Musikfest Wotersen ein.

Es präsentieren sich:

Robin Giesbrecht am Klavier
 mit:
   – Dohnányi: Sechs Klavierstücke op. 41
   – Brahms: Drei Intermezzi op. 117
–    – Liszt: »Après une lecture du Dante« Fantasia quasi Sonata

Johanna Dorothea Görißen an der Harfe
 mit:
–    – Werken von Spohr, Smetana, Ravel, Debussy u. a.

Das Trio Maria Rosa Günther am Klavier
, Ioana Cristina Goicea auf der Violine 
und Stanislas Kim am Violoncelloello mit:
   – Haydn: Klaviertrio C-Dur Hob. XV:27
   – Ravel: Klaviertrio a-Moll

Das Gut Wotersen wurde Ende der 1980er Jahre schlagartig bundesweit durch die Fernsehserie „Das Erbe der Guldenburgs“ bekannt. 1996 ging das Gut nach fast 300 Jahren im Besitz der Familie von Bernstorff an das Ehepaar Gaedeke über. Das Herrenhaus oder Schloss wurde Mitte des 18. Jahrhunderts umgebaut. Hinter dem Schloss erstreckt sich ein riesiger Landschaftspark mit uraltem Baumbestand.

Der Park ist nur während des Musikfests für Besucher geöffnet und ideal, um die Picknickdecke auszubreiten und nach den Konzerten Körper und Geist zu erfrischen. Die Reithalle aus dem 19. Jahrhundert ist akustisch hervorragend für Konzerte geeignet, und der angrenzende Remisenhof sowie die ausgedehnten Rasenflächen laden während der Pausen zum Verweilen ein. In der Haferscheune können sich Besucher zudem kulinarisch verwöhnen lassen.

Als besonderes Highlight erwartet das Publikum am Samstagabend eine spannende „Gypsy Night“ mit zwei ganz unterschiedlichen Konzerten, die das Publikum mitnimmt auf eine musikalische Reise in die verschiedenen Stile und Stimmungen dieser einzigartigen Musik.

Preiskategorie: 30 €

Bemerkung: freie Platzwahl

Präsentiert von CITTI. Produktpartner sind Schwartauer Werke, Fürst Bismarck Mineralwasser, Geldermann Privatsektkellerei, Dithmarscher Privatbrauerei, Kölln und Weingut Hammel.

von

Günter Schwarz – 05.08.2017