München – Ein Drama ereignete sich am Dienstagvormittag auf einem Flug der Emirates Airlins von Dubai nach München. Ein siebenjähriges Mädchen aus Taiwan ist auf einem Emirates-Flug von Dubai nach München zunächst kollabiert und dann gestorben.

Um 8.50 Uhr (MEZ) war der Flug EK49 – ein Airbus A380 – in Dubai auf dem Weg nach München gestartet. Etwa 45 Minuten später begann laut „Bild“ das Drama. Das kleine Mädchen aus Taiwan hatte laut Augenzeugenberichten hohes Fieber und kollabierte.

Das Bordpersonal und eine Ärztin kämpften um das Leben der Siebenjährigen, und die Piloten landeten die Maschine wegen des Notfalls in Kuwait. Dort kan ein Notarzt unmittelbar nach der Landung in den Flieger und konnte nur noch den Tod der Kleinen feststellen.

„Sie brachten sie raus. Mit Mutter, Großmutter, Bruder und Schwester“, berichtete eine Augenzeugin. Nach eineinhalb Stunden startete die Maschine wieder und setzte ihren Flug nach München fort.

Die Emirates Airlines bestätigte den außerplanmäßigen Zwischenstop in Kuwait „aufgrund eines medizinischen Notfalls eines Passagiers an Bord. Leider hat ein Notarzt vor Ort den Tod des Passagiers feststellen müssen.“

von

Günter Schwarz – 11.10.2017