(Rendsburg) – Die Staatsanwaltschaft Kiel und die Kriminalpolizei Rendsburg präsentieren einen Ermittlungserfolg gegen den Wohnungseinbruch.

Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für 2017 weist einen spürbaren Rückgang der Wohnungseinbrüche auf. Das ist maßgeblich auf die besonderen Konzepte der Landespolizei zur Reduzierung des Wohnungseinbruchs zurückzuführen.

Schon im Januar 2018 wurden in Rendsburg zwei junge Männer auf Fahrrädern im dringenden Tatverdacht festgenommen, Wohnungseinbrüche begangen zu haben. Die beiden 20 und 30 Jährigen wurden am 12.01.2018 dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Untersuchungshaftbefehl.

Im Rahmen der anschließend akribisch geführten Ermittlungen wurde diverses Diebesgut sichergestellt, das Einbrüchen nicht nur in Schleswig-Holstein zugeordnet werden konnte. Dabei handelt es sich um insgesamt 15 Einbrüche in privaten Wohnraum im Großraum Rendsburg, aber auch im Kreis Schleswig-Flensburg, im Großraum Neumünster und im Raum Köln in Nordrhein-Westfalen.

Der geschätzte Sachschaden beläuft sich auf rund 20.000 Euro. Noch heute befindet sich sichergestelltes Diebesgut in den Händen der Ermittler, das bislang nicht zugeordnet werden konnte.

Quelle: Pressemitteilung der Polizeidirektion Neumünster vom 16.05.2018 um 11:26 Uhr

bearbeitet und veröffentlicht von

Günter Schwarz – 16.05.2018