Halløjsa – er du okay?

Ich habe nun eine wirklich wichtige Aufgabe. Uns ist gesagt worden, dass unsere Seite nicht DSGVO-konform ist – weil zum Beispiel auch die Datenschutzerklärung fehlt.

Hier also unsere Datenschutzerklärung:

Eure Daten sind uns komplett piepegal. Wir kriegen kein Geld, wir wollen niemandem Schaden zufügen, und wir speichern NIX. Nicht wer du bist, wo du herkommst oder mit welchem Browser du surfst. Das is‘ uns alles so egal wie ein Sack Reis, der an einer Hauswand in Shanghai lehnt! Das Einzige, was wir gucken, ist, wie viele Leute unsere Seite anklicken und von wo die Klicks kommen. Auch diese „Daten“ verkaufen wir nicht an Amazon oder andere Internet-Banditen, ihre einzige Aufgabe darin sehen, uns auszuspekulieren.

Beeindruckend finde ich eher eine Mentalität von privaten Menschen, die sich berufen fühlen, uns so was zu schriftlich mitzuteilen. Wir kennen die nicht; wir schaden denen nicht … trotzdem kriegen wir die DSGVO-Keule auf den Kopp gehau’n!

Vielleicht sollte der Datenschutzberechtigte des Landes denn ma‘ weniger irgendwelchen Frauen an den Arsch packen, als vielmehr alltagstaugliche Regeln und Gesetze auf den Markt werfen, die Sinn machen – und nicht so’n Sch…!

Wir tun hier keinem weh, verdienen nix und machen genauso weiter wie bisher. Und bevor wir mit irgendwelchen Privatleuten und Blockwarten der DSGVO-Mafia herumdiskutieren, haben wir das Motiv, die Gelegenheit UND die >Mittel den ganzen Scheiß hier auf einen Server in der Vorstadt von Irkutsk zu verlagern und denn könnt ihr uns mit eurer europäischen DSGVO nach EU-Norm sowas von kreuzweise, dass es es am A… brennt. Zur Not knallen wir dann noch eine IP-Sperre vor den Laden, um sicher zu sein, dass die Blockwarte aus dem besserwisserischen „Pølseland“ hier gar nix mehr lesen können. Interessiert uns ’nen Scheiß! Wir haben ohnehin nur die Arbeit und kriegen noch die Schelte dafür.

Ma‘ ernsthaft und Butter bei die Fische. Anstatt so „kleinen Fischen“ wie uns noch Salz in das Goldfischglas zu streuen: vielleicht mal ein Blick auf die großen und den deutschen Steuerzahlern bescheißenden Abzockern: Facebook, Google, Amazon, „Äppel“ & Co.?

Aber ja ne: Wölfe jagen ist gefährlich und mit echter Arbeit verbunden. Da ist es einfacher, dem Straßenköter einen Tritt in den Allerwertesten zu geben.

Eller hvad… og nu slap af og gå hjemme og læs en bog!

Nu kiek mol ni so klog.