Am Samstag öffnete das Weihnachtsdorf in Tønder seine Pforten. Ein Gast erlebte dabei einen Tag, den er so schnell nicht vergessen wird.
TØNDER: Weihnachten hat in Tønder offiziell begonnen. Am Samstag wurde das Weihnachtsdorf mit Lichtern, Musik und sage und sage und schreibe 42 Weihnachtsmännern der Dänischen Weihnachtsmann-Gilde eröffnet.
Mitten auf dem Platz stand der sechsjährige William Andersen aus Esbjerg und wartete auf den Weihnachtsmannzug:
„Darauf habe ich mich schon seit tausend Tagen gefreut“, sagte er.
Was er nicht wusste: Einer der Weihnachtsmänner war sein eigener Großvater Leif Lausen, der sich heimlich bei der Weihnachtsmann-Gilde angemeldet hatte, um ein bisschen mehr Freude zu verbreiten.
Als der Weihnachtsmann mit seinem vertrauten Lächeln William an die Nase fasste und „Dut“ sagte, war die Überraschung riesig:
„Waaas, das ist Opa!“
Später am selben Tag saß William auf dem Schoß seines Großvaters im Weihnachtsmannstuhl mitten auf dem Platz. Er stupste ihn an die Nase und sagte „Dut“.
Weihnachten hielt Einzug in Tønder, und für William bedeutete es ein Lächeln, ein „Dut“ und einen Großvater in roter Weihnachtskleidung.
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