(Kiel) – Aus aktuellem Anlass wird erneut davor gewarnt, von den Brücken und Fähranlegern des Kieler Hafens ins Wasser zu springen. Das ist nicht nur verboten, sondern kann auch lebensgefährliche Konsequenzen nach sich ziehen.

In den letzen Tagen ist es laut Aussage der Wasserschutzpolizei Kiel vermehrt zu derartigen Vorfällen im Bereich der Anleger der Fördedampfer gekommen. Dabei springen immer wieder Personen ins Wasser, wenn die Fähren gerade an – oder ablegen. In einigen Fällen führte dies sogar dazu, dass die Schiffsführer aufstoppen mussten, um einen Zusammenstoß mit den Schwimmern zu vermeiden.

Solche Situationen sind lebensgefährlich – es kann aber in der weiteren Konsequenz auch zu einer Verhängung eines Bußgeldes im Sinne der Hafenbenutzungsordnung oder sogar zur Einleitung eines Strafverfahrens kommen, wenn dadurch ein sogenannter gefährlicher Eingriff in den Schiffsverkehr verursacht wird.

Quelle: Pressemitteilung der Polizeidirektion Kiel vom 03.08.2018 um 12:13 Uhr

überarbeitet und veröffentlicht von

Günter Schwarz – 03.08.2018