Gerade wurde ein neuer Podcast mit dem ersten Abschnitt über den Ursprung von Gudenå veröffentlicht – erzählt vom Glud Museum.

Die Gudenå ist Dänemarks längster Fluss und war schon immer die Quelle des Lebens – als Speisekammer, als Energiequelle, als Güterweg, als Verbindung zwischen den Menschen aus der Steinzeit und den heutigen Kanufahrern.

Über die Au gibt unzählige Geschichten zu erzählen von Lastkähnen, mittelalterliche Klöster, innovative Ingenieure und alten Siedlungen.

Kurz vor Weihnachten haben die sieben Gemeinden entlang des Gudenås – darunter Hedensted und Horsens – gemeinsam begonnen, eine Podcast-Serie über den Gudenå zu erstellen. Gerade wurde der erste Podcast „Åsteder – fortællinger fra Gudenåen“ (Åsteder-Geschichten von der Gudenå) veröffentlicht, schreibt die Website https://www.turisme.nu

Hier erzählt Lola Wøhlk Hansen vom Glud Museum in Juelsminde über den Ursprung der Gudenå im Tinnet Krat, während sie auch die Legenden und Geschichten berührt, die mit der Quelle verbunden sind. Die Gudenå hat auch eine eigene Stimme, die von Anders Baggesen, einem Schauspieler am Aarhus Theater, gesprochen wird.

„Im Podcast haben wir uns entschlossen, die vielen Zeugen der örtlichen Museen sprechen zu lassen. Sie sind talentierte Vermittler und können viele interessante Geschichten über die Bedeutung der Gudenå erzählen, sowohl von früher als auch von heute. Der Podcast kann daher sowohl Leute ansprechen, die die Museen als auch die verschiedenen Orte entlang des Gudenå besuchen möchten“, sagt Gunhild Øeby Nielsen, die laut Turisme.nu die Zusammenarbeit und die Initiatoren des Podcasts über die Gudenå koordiniert.

von

Günter Schwarz – 09.06.2019