(Frederikshavn) – Das Einreiseverbot enthält eine Reihe von Ausnahmen, die es ermöglichen, unter anderem den Güterverkehr zwischen Frederikshavn und Göteborg aufrechtzuerhalten. Obwohl Schweden ein Einreiseverbot für Reisende aus Dänemark eingeführt hat, bedeutet es nicht, dass alle Fahrten mit der Stena Line zwischen Frederikshavn und Göteborg zum Stillstand gekommen sind.

Die Reederei hat sich an die neuen Beschränkungen angepasst und wird den Fährverkehr auf den beiden Strecken Frederikshavn-Göteborg und Grenå-Halmstad mit Schwerpunkt auf dem Güterverkehr fortsetzen.

„Wir nehmen die aktuelle Situation sehr ernst und haben unsere Geschäftstätigkeit unverzüglich an die Beschränkungen der dänischen und schwedischen Behörden im Personenverkehr angepasst. Wir stellen die kritische Versorgung sicher, indem wir den Güterverkehr fortsetzen, wie wir es während der gesamten Pandemie getan haben. Darüber hinaus haben diejenigen Passagiere, die den behördlichen Anforderungen entsprechen, weiterhin Zugang zu unseren Fähren. In diesem Zusammenhang ist es mir wichtig zu betonen, dass wir natürlich die zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen, die wir an Bord eingeführt haben, fortsetzen“, sagt Elisabeth Lönne, verantwortlich für die dänischen Routen von Stena Line.

Der Güterverkehr ist vom aktuellen Einreiseverbot nach Schweden ausgenommen. Schwedische Staatsbürger, Personen mit einem Arbeits- oder Wohnort in Schweden und Spediteure sind ebenfalls vom Einreiseverbot ausgenommen. Das Einreiseverbot gilt vorläufig bis zum 21. Januar.

Quelle: TV2 NORD – übersetzt und bearbeitet von

Günter Schwarz – 26.12.2020

Foto: TV2 NORD