(Wattenbek) – Wie bereits am heutigen Morgen von der PD Kiel gewarnt und veröffentlicht wurde, kam es jetzt auch im Bereich des Kreises Rendsburg-Eckernförde zu ersten Schockanrufen.

Ein Angerufener aus Wattenbek teilte der Polizei mit, dass er kurz zuvor einen Anruf erhalten habe, wo angeblich ein Angehöriger in einen schweren Unfall verwickelt sei und deshalb dringend Geld benötigen würde, um einer Inhaftierung zu entgehen.

Der Angerufene reagierte in diesem Fall richtig und beendete das Gespräch und verständigte im Anschluss die Polizei. Die Polizei warnt erneut vor dieser Masche. Sollten derartige Anrufe eingehen, seien Sie misstrauisch und versuchen selbst, Ihre Angehörigen unter den Ihnen bekannten Rufnummern zu erreichen.

Geben Sie keine Auskünfte über Vermögensverhältnisse und übergeben Sie erst recht kein Geld oder Wertgegenstände an fremde Personen. Informieren Sie die Polizei über den Ruf 110 oder auch über jede andere Polizeidienststelle.

Quelle: Pressemitteilung der Polizeidirektion Neumünster vom 27.01.2021 um 12:09 Uhr

überarbeitet und veröffentlicht von

Günter Schwarz – 27.01.2021

Foto: Archivbild