(Greifswald) – Am Nachmittag des 10.03.2021 bemerkte gegen 16:00 Uhr eine Anwohnerin der Hans-Beimler-Straße 8a in Greifswald einen ausgelösten Rauchmelder und austretenden Qualm aus einer Wohnung im Dachgeschoss.

Die daraufhin alarmierten Kameraden der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Greifswald mussten die Wohnungstür gewaltsam öffnen und begannen sofort mit der Brandbekämpfung. Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich keine Personen in der betroffenen Wohnung.

Nach Abschluss der Löscharbeiten begannen Mitarbeiter des Kriminaldauerdienstes aus Anklam mit der Spurensuche. Die Ermittlungen ergaben, dass eine Stromverteilung mit angeschlossenen Verbrauchern ursächlich für den Brandausbruch war.

Das Feuer griff anschließend auf ein Regal und eine Couch über. Aufgrund der starken Rußbildung und der durch das Löschwasser entstandenen Schäden, ist die Wohnung derzeit nicht bewohnbar. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 50.000 Euro geschätzt.

Der 41-jährige Wohnungsinhaber und seine 36-jährige Ehefrau werden vorübergehend in einer anderen Wohnung untergebracht. Andere Hausbewohner waren nicht gefährdet und blieben unverletzt. Eine Evakuierung der anderen Mitbewohner zur Brandzeit war ebenfalls nicht erforderlich.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Neubrandenburg vom 10.03.2021 um 23:01 Uhr

überarbeitet und veröffentlicht von

Günter Schwarz – 11.03.2021

Foto: Archivbild