(Kreis Segeberg) – Über das gesamte Kreisgebiet verteilt kam es zu 59 Sturmbedingte Einsätze. Der überwiegende Teil der Einsätze bestand aus umgefallenen oder zu stürzen drohenden Bäumen.

Es gab aber auch ein paar außergewöhnliche Einsätze: Ein Fahnenmast, ein Baugerüst, das sich zu lösen drohte und ein „flüchtiges“ Trampolin.

Die meisten Einsätze liefen in den Nachmittagsstunden bis in die Abendstunden auf, in der anschließenden Nacht verlor das Sturmtief an Kraft.

Quelle: Pressemitteilung des Kreisfeuerwehrverbands Segeberg vom 12.03.2021 um 08:23 Uhr

überarbeitet und veröffentlicht von

Günter Schwarz – 12.03.2021

Fotos: Kreisfeuerwehrverband Segeberg