(Odense) – Am Mittwochnachmittag wurde im Dianavænget 24 in Odense ein verdächtiges Objekt gefunden. Die Sprengungsexperten des Militärs untersuchen dieses momentan.

Am Dianavænget 24 im Südwesten von Odense wurde ein verdächtiges Objekt gefunden. Daher ist die Polizei am Mittwochnachmittag anwesend. Experten für Sprengstoffe, auch EOD oder „Bomber“ genannt, wurden hinzugezogen, um das Objekt zu untersuchen, teilte die Polizei mit.

EOD ist eine Spezialeinheit, die nicht explodierte Kampfmittel mit einer „Rullemarie“ entfernen soll. Es ist ein ferngesteuerter Roboter, mit dem Dinge untersucht, entfernt und neutralisiert werden, bei denen der Verdacht besteht, dass es sich um Bomben, Munition, Feuerwerkskörper oder instabile chemische Substanzen handelt.

Die Bewohner der Region wurden evakuiert und eine Straßensperre errichtet, teilte die Polizei mit.

Aktualisiert

  • 17. März 2021 um 14:35 Uhr – TV 2 Fyns Reporter vor Ort sagt, dass die Sprengungsexperten der Streitkräfte um 14.30 Uhr in Dianavænget eingetroffen sind. Die Polizei ist massiv anwesend und drei oder vier der Polizisten stehen auf Posten. Darüber hinaus gibt es etwa 30-40 Einheimische, die im sie Auge behalten, was los ist.
  • 17. März 2021 um 15:32 Uhr – Die Polizei arbeitet immer noch im Dianavænget in Odense. Eine Absperrung wurde vorgenommen. Eltern, die Kinder von einer Einrichtung in der Gegend abholen müssen, können entlang dem Heliosvænget fahren und am Ende der Nummer 44 parken und den Rest des Weges entlang der Wege gehen, so die Polizei, die voraussichtlich weitere 2 Mann vor Ort schicken wird.

Der Reporter von TV 2 Fyn vor Ort sagt, dass die Explosionsexperten der Streitkräfte um 14:30 Uhr im Dianavænget eingetroffen sind.

Die Explosionsexperten haben mehrere Roboter dabei. Foto: Morten Urup Skov

Die Polizei ist massiv anwesend, und es gibt drei oder vier Polizeiautos sowie einen Krankenwagen und ein Feuerwehrauto von der Beredskab Fyn (Notfallbereischaft Fünen). Die Häuser im Dianavænget bestehen hauptsächlich aus mehrstöckigen Gebäuden, weshalb in der Gegend um die Nummer 24 eine Reihe von Menschen leben.

Die Polizei wird zu einem späteren Zeitpunkt weitere Informationen melden.

Quelle: TV2 FYN – übersetzt und veröffentlicht von

Günter Schwarz – 17.03.2021

Foto: TV2 FYN / Morten Urup Skov