(Odense) – Die dänische Wohnungsbaugesellschaft FAB mit Sitz in Odense möchte, dass neu gebaute Sozialwohnungen rauchfrei sind, und die Stadt- und Kulturverwaltung unterstützt diesen Vorschlag. Die Odenseer müssen mit dem Rauchen aufhören. Zumindest wenn Sie die Politiker im Stadtrat von Odense fragen.

Es war lange das Bestreben des Stadtrats, dass Odense rauchfrei sein sollte, wenn der Kalender 2030 schreibt, und ein neuer Vorschlag scheint ein Schritt in diese Richtung zu sein. In jedem Fall möchte Fyns Almennyttige Boligforening (FAB), dass neu gebaute Sozialwohnungen rauchfrei sind.

Ursprünglich hat sich FAB auf den rauchfreien Wunsch konzentriert, sich mit den Wunungen in Gartnerbyen und Dalstrøget zu befassen. Langfristig will die Wohnungsbaugesellschaft jedoch in allen neu errichteten öffentlichen Wohnungen des sozialen Wohnungsbaus rauchfreie Häuser einführen. In diesem Zusammenhang hat die Stadt- und Kulturverwaltung dem Stadtrat empfohlen, den Vorschlag zu genehmigen.

Es wird mehr Menschen dazu bringen, mit dem Rauchen aufzuhören, schreibt die FAB über ihren Vorschlag, die körperliche Gesundheit der Bewohner zu stärken und gleichzeitig Odenses Vision zu unterstützen, bis 2030 rauchfrei zu sein. Ziel ist es, die Bewohner dazu zu bringen, die Raucher loszuwerden, wenn sie sie nicht in ihrem eigenen Haus rauchen dürfen.

Wenn der Vorschlag vom Stadtrat angenommen wird, wird ein rauchfreies Haus zu einer Mietbedingung in den betreffenden Häusern und kann durch den Mietvertrag durchgesetzt werden. Es gibt jedoch noch keine bestehenden Erfahrungen in der Region, und daher schreibt die Stadt- und Kulturverwaltung, dass es zweifelhaft ist, wie weitreichende Durchsetzungsmöglichkeiten beispielsweise in Bezug auf die Beendigung des Mietvertrags bestehen, wenn im Haus dennoch geraucht wird.

Quelle: TV2 – übersetzt und bearbeitet von

ünter Schwarz – 18.03.2021

Foto: Archivbild