(Kiel) – Das Einsatzaufkommen des Osterwochenendes kann insgesamt als sehr ruhig bezeichnet werden. Die Landespolizei hatte ihre Präsenz über das Osterwochenende deutlich sichtbar in den touristisch interessanten Orten, Naherholungsgebieten und in Bereichen mit hohen Inzidenzen, verstärkt und Kontrollen zur Einhaltung der Corona-Regelungen durchgeführt.

Die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen den jeweiligen Gesundheits- und Ordnungsbehörden der Kommunen und den Polizeidirektionen gestaltete sich wie gewohnt sehr gut und professionell.

Wohl auch bedingt durch das kühle Osterwetter war am Feiertagswochenende kein erhöhtes Einsatzaufkommen zu verzeichnen. Die Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner waren mit einem hohen Maß an Eigenverantwortung unterwegs und hielten ganz überwiegend die Hygiene- und Abstandsbestimmungen sowie die Kontaktbeschränkungen ein.

Es gab auch keine größeren Veranstaltungen oder Treffen, bei denen die Polizei einschreiten musste. Diverse kleine Osterfeuer verliefen ohne besondere Vorkommnisse.

Im Ostholsteiner Bereich wurden einige Anzeigen gegen Wildcamper und Wohnmobilisten gefertigt. Nur sehr vereinzelt kam es im privaten Bereich zu Verstößen gegen die Kontaktbeschränkungen, so dass ein Tätigwerden der Polizei erforderlich war.

Den Aufforderungen der Polizei wurde in den allermeisten Fällen unverzüglich Folge geleistet und die Bürgerinnen und Bürger verhielten sich kooperativ und einsichtig.

Quelle: Pressemitteilung des Ministeriums für Inneres, ländliche Räume und Integration
Schleswig-Holstein / Landespolizeiamt vom 05.04.2021 um 09:52 Uhr

überarbeitet und veröffentlicht von

Günter Schwarz – 05.04.2021

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