(Bornholm) – Russlands Botschafter in Dänemark, Wladimir Barbin, glaubt, dass der 5. April und die Feier der Befreiung Bornholms dazu beitragen können, ein Verständnis für die Ereignisse während des Zweiten Weltkriegs zu vermitteln.

Der russische Botschafter in Dänemark, Wladimir Barbin, ist anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung Bornholms auf Bornholm. In diesem Zusammenhang wird er zusammen mit dem Bürgermeister von Bornholm, Thomas Thors, die Ausstellung des Bornholms Museums besuchen, die am 21. April füe die Öffentlichkeit eröffnet werden soll.

Die Ausstellung handelt von der russischen Ära auf Bornholm von der Besetzung am 9. Mai 1945 bis zum Abzug der Russen am 5. April 1946, gesehen mit russischer Brille, und laut Botschafter kann eine solche Ausstellung uns helfen, zu verstehen, was damals geschah.

„Russland und Dänemark sowie Russland und Bornholm teilen sehr wichtige Ereignisse. Ich denke, wir können mit der Ausstellung die Gründe für die Ereignisse vor 75 Jahren besser verstehen. Ich meine, wir müssen uns alle an sie erinnern“, sagt Vladimir Barbin.

Quelle: TV2/Bornholm – übersetzt und bearbeitet von

Günter Schwarz – 05.04.2021

Foto: TV2/Bornholm