(Fjellerup) – Sie sind bekannt für Eis im Überfluss sowie hausgemachte Waffeln und hausgemachte Guf, ein Waffeleis mit einer Kugel in der Fjellerup Vaffelbageri (Waffelbäckerei) ist so groß, dass Kinder es nicht unbedingt aufschlecken können.

Das gelbe Eishaus am Strand von Fjellerup im Djursland ist dafür bekannt, Eis in großen Mengen zu servieren. Und jetzt wurde die Eisdiwle zur besten Dänemarks gewählt. Insgesamt 29.000 Dänen schrieben in einem von der Tourismus-Website OpdagDanmark veröffentlichten Wettbewerb eine SMS an ihre Lieblingseisdiele.

4,638 Eisliehaber stimmten für die Fjellerup Vaffelbageri, die damit den Wettbewerb gewann, gefolgt vom letztjährigen sønderjyske (Südjütischem) Sieger Iskonditoriet in Sønderborg auf dem zweiten Platz. Die Umfrage lief seit dem 31. März, und am Mittwoch wurde entschieden: Fjellerup gewann mit etwas mehr als 600 Stimmen.

„Ich habe den ganzen Tag das Telefon im Auge behalten und riss meine Arme über den Kopf, als mir gesagt wurde, dass ich eine glückliche Waffelbäckereibesitzerin bin. Wir sind alle bereit, alle zusammen zur Preisverleihung zu fahren. Das gesamte Personal ist sehr glücklich und stolz“, sagt Hanne Buhl Andersen, die seit 30 Jahren Eigentümerin der Waffelbäckerei ist.

Während der Corona-Epidemie verkaufte die Waffelbäckerei unter anderem Eis aus dem Fenster. Foto: John Jensen

Dieses war das zweite Mal, dass die Vaffelbageri in Fjellerup an der Umfrage bei OpdagDanmark teilnahm, bei der jedes Jahr die besten Erfahrungen des Landes in einer Reihe von Kategorien wie Strandhotels, Campingplätzen, Burgerherstellern und Eisdielen ausgewählt werden.

Im Jahr 2020 musste sich die Eisdiele in Fjellerup noch mit einem achten Platz zufrieden geben. Aber dieses Jahr war es der Sieg und Hanne Buhl Andersen hofft, dass es noch mehr Kunden an dem bereits beliebten Eishaus mit dem großen Eis und mehr als 50 Mitarbeitern vorbeiführt. „Es gibt zusätzliche Energie und Stolz, die Nummer eins zu werden, und vielleicht bedeutet es, dass einige neue Kunden kommen und sehen, was für ein Ort es ist“, sagt sie.

Quelle: TV2 ØSTJYLLAND – übersetzt und bearbeitet von

Günter Schwarz – 15.04.2021

Fotos: TV2 ØSTJYLLAND / John Jensen