(Haderslev) – Die Polizei stellte die Suche nach dem Mann im November ein, doch er wurde inzwischen gefunden. Seit dem 28. September gilt ein 55-jähriger Mann aus Haderslev als vermisst. Die Polizei stellte die Suche nach dem Mann im November ein, doch am Sonntag wurde er tot aufgefunden.

Um 12.41 Uhr erhielt die Syd- og Sønderjyllands Politi (Süd- und Südjütland Polizei) einen Bericht über den Fund einer Leiche in der Gegend um Nederbyvænget in Haderslev. Es dauerte nicht lange, bis die Polizei bestätigen konnte, dass es sich um den Vermissten handelte. Auch deutet nichts auf einen gewaltsamen Tod hin.

„Wir gehen sofort davon aus, dass es keine Beweise für ein Verbrechen gibt. Da es sich nur um eine Schätzung handelt, können wir es weder bestätigen noch dementieren, aber eine Obduktion wird dieses am Montag klären“, sagt Polizeikommissar Jan Rebsdorf von der Syd- og Sønderjyllands Politi. Der Polizeikommissar sagt, der Vermisste sei in einem Graben zehn Meter unter einer Klippe in einem dicht bewachsenen Gebiet gefunden worden.

Die Polizei versuchte seit langem, den Mann unter anderem mit Hilfe von Wassersuchhunden im Haderslev-Staudamm zu finden. Auch zivile Suchtrupps unterstützten die Polizei kontinuierlich und fanden den 55-jährigen Mann am Sonntagabend auch.

Die Angehörigen wurden benachrichtigt.

Quelle: TV2 SYD – übersetzt und bearbeitet von

Günter Schwarz – 21.11.2021

Fotos: TV SYD