Obwohl das kalte Winterwetter in letzter Zeit etwas für Unmut gesorgt hat, verlief der Bau des neuen Heizwerks und die Einrichtung des Fernwärmenetzes in Vorbasse planmäßig. In Kürze werden die Häuser der Stadt mit Fernwärme versorgt.
Vorbasse: In wenigen Monaten wird die Mehrheit der Häuser in Vorbasse mit energieeffizienter Fernwärme beheizt.
Nächste Woche wird das rote Band zur Einweihung des neuen Heizwerks Vorbasse durchschnitten. Von da an dauert es nicht mehr lange, bis die Fernwärme in den Heizkörpern der Häuser der Stadt ankommt.
„Die erste Phase wird voraussichtlich Mitte Februar in Betrieb genommen“, sagt Klaus Andersen, Projektleiter bei GEV.
Die erste Phase umfasst den Teil der Stadt, der sich vom Heizwerk bis zur Kirkegade erstreckt. Die zweite Bauphase betrifft den Stadtteil zwischen Kirkegade und Hovborgvej. Hier soll die Fernwärme ab dem 1. April in den Heizkörpern verfügbar sein. Bis dahin werden rund 80 Prozent der Haushalte der Stadt mit Fernwärme versorgt sein.
Fertigstellung vor dem geplanten Termin
Die Arbeiten am neuen Heizwerk und der Verlegung der notwendigen Fernwärmeleitungen dauern schon lange an. Zuletzt hat das kalte Winterwetter die Arbeiten etwas verzögert, aber insgesamt ist alles planmäßig verlaufen.
„Wir haben gemeinsam mit Billund Vand gearbeitet, und dabei gab es einige kleinere Herausforderungen, die Anpassungen erforderten. Das Schlimmste ist nun überstanden, und obwohl manches etwas länger gedauert hat als erwartet, ist alles gut gelaufen“, sagt Klaus Andersen.
Einweihung am 24. Januar
Am Samstag, den 24. Januar, wird Vorbasse Varmeværk offiziell eingeweiht. Das Heizwerk in der Østergade 71 lädt am Freitag von 10 bis 13 Uhr zu einem Tag der offenen Tür ein.
Es erwarten Sie Reden von GEV-Vorsitzendem Jørgen Kristensen und Jørn Poulsen, der der Arbeitsgruppe für Fernwärme in Vorbasse angehörte, sowie ein Auftritt des bekannten Sherif Haps.
Die Arbeiten werden sogar etwas früher als geplant abgeschlossen sein. Das Projekt soll ursprünglich Mitte 2026 fertiggestellt sein, doch nun sieht es so aus, als würde es früher fertig werden.
Nutzer, die sich schon bald auf Fernwärme freuen können, werden von GEV über die genauen Fertigstellungstermine informiert.
„Wir versenden einen Newsletter an alle Kunden, und sobald wir bereit sind, Warmwasser in die Leitungen einzuspeisen, informieren wir alle Anschlusskunden per E-Mail mit einem Starterpaket und allen wichtigen Informationen“, so Klaus Andersen.